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LEISTUNGEN Extrakranielle Dopplersonografie: Untersuchung der zum Gehirn führenden Gefäße
Die Methode dient der Untersuchung von Blutgefäßen. Mit einer Stiftsonde werden Schallwellen ins Gewebe gestrahlt. Das Gewebe reflektiert die Wellen und diese werden vom Gerät wieder aufgenommen. Mittels elektronischer Verarbeitung wird das empfangene Signal sichtbar und hörbar gemacht. Dies basiert auf dem Doppler-Effekt. Doppler-Effekt (nach dem österr. Physiker C. Doppler) beschreibt folgende Situation: Bewegt sich jemand auf eine Schallquelle zu oder kommt diese ihm entgegen, klingt der Ton immer höher. Entfernen sich Hörer und Schallquelle voneinander, nimmt die Tonhöhe ab. Aus der Tonverschiebung des Ultraschalls, der aus dem Gewebe reflektiert
wird, kann man auf die Geschwindigkeit des Blutes und dadurch auf Engstellen
in den hirnversorgenden Gefäßen schließen. << zurück |
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